{"id":1601,"date":"2022-05-29T12:22:28","date_gmt":"2022-05-29T12:22:28","guid":{"rendered":"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/?p=1601"},"modified":"2022-05-29T12:22:29","modified_gmt":"2022-05-29T12:22:29","slug":"mein-weg-zur-expertin-fuer-selbstfuersorge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/mein-weg-zur-expertin-fuer-selbstfuersorge\/","title":{"rendered":"Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg von der Helferin zur Expertin f\u00fcr Selbstf\u00fcrsorge"},"content":{"rendered":"\n<p>Schon als Kind wollte ich, dass es allen um mich herum gut geht. Ich hatte und habe ein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr die Emotionen der anderen. Als Kind konnte ich mich noch nicht davon abgrenzen. Ich sp\u00fcrte den Schmerz der Menschen und Tiere um mich herum und wollte am liebsten allen helfen. Meine Mutter litt w\u00e4hrend meiner Kindheit regelm\u00e4ssig an Magenschmerzen. F\u00fcr mich war es schwierig damit umzugehen und hilflos zu sein. Mein fr\u00fchester Berufswunsch war Papst oder Priester. Meine Vorstellung war, dass ich dann die Macht habe, allen zu helfen. Doch als Frau in der katholischen Kirche war das nicht m\u00f6glich.<br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1147\" src=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_2115-002-225x300.jpg\" alt=\"Baby auf dem Liegestuhl\" width=\"191\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_2115-002-225x300.jpg 225w, https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_2115-002.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Deshalb wollte ich einen sozialen Beruf erlernen<\/strong>. Medizinische Berufe kamen nicht in Frage, da ich vor Blut, Spritzen, Operationen etc. so mich ekelte. Damals konnte man soziale Ausbildungen erst mit 18 Jahre beginnen und weiterhin zur Schule wollte ich nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit nicht (in der Schweiz ist das System etwas anders als in Deutschland). So entschied ich mich, zuerst eine Berufslehre im B\u00fcro zu machen.<\/li>\n<li><strong>Mein Lebensplan \u00e4ndert sich<\/strong>. W\u00e4hrend der Berufsausbildung lernte ich meinen Mann kennen und lieben und so beschlossen wir, eine Familie zu gr\u00fcnden. Meine drei Kinder wurden geboren. F\u00fcr mich war es klar, dass ich die ersten Jahre als Familienfrau bei meinen Kindern verbringen m\u00f6chte.<\/li>\n<li><strong>Wiedereinstieg in die Berufswelt<\/strong>. Als meine alle meine Kinder das Schulalter erreicht hatten, habe ich eine bezahlte Arbeitsstelle gesucht. Ich begann mit kognitiv beeintr\u00e4chtigten Menschen zu arbeiten. Meine Aufgabe ist und war es, sie im Alltag zu begleiten.<\/li>\n<li><strong>Es sollte immer noch allem um mich herum gut gehen<\/strong>. \u00a0Ich habe zuerst die Bed\u00fcrfnisse der anderen erf\u00fcllt. Ich f\u00fchlte mich schlecht, wenn ich den Erwartungen der Umgebung nicht entsprechen konnte. Auch in meinem Job ging es darum, Menschen bei ihren Bed\u00fcrfnissen zu begleiten. Leider habe ich dabei einen Menschen vergessen &#8211; n\u00e4mlich mich. Ich stellte meine Bed\u00fcrfnisse total in den Hintergrund. Dabei verlor ich immer mehr meine Lebensfreude.<\/li>\n<li><strong>Meine Kinder zeigten mir den Weg.<\/strong> Meine Kinder zeigten teilweise sehr herausforderndes Verhalten. In den Gespr\u00e4chen mit Fachpersonen ging es darum, zu schauen, was ich brauche in dieser schwierigen Zeit. Das war f\u00fcr mich der Schl\u00fcssel zum Umdenken. Ich lernte, wie wichtig es ist, auf mich zu und meine Bed\u00fcrfnisse zu achten und diese ernst zu nehmen. Als ich mein Verhalten \u00e4nderte und mit Selbstf\u00fcrsorge begann, \u00e4nderte sich auch das Verhalten meiner Kinder. Ich bin ihnen sehr dankbar daf\u00fcr.<\/li>\n<li><strong>Mein Pferd ist eine gute Lehrmeisterin<\/strong>. Vor 17 Jahre kaufte ich mein Pferd. Mittlerweile ist meine Stute 31 Jahre alt und pensioniert. Als ich sie kaufte war sie Leitstute in der Herde und sehr dominant und hatte einen starken Charakter. Sie war aber auch sehr liebevoll und k\u00fcmmerte sich sehr gut um die Herde. Bei ihr muss ich immer sehr klar sein und klar \u00e4ussern oder zeigen, was ich m\u00f6chte. Andernfalls h\u00f6rt sie nicht auf mich. Ich habe gelernt selbstbewusst meine Forderungen zu stellen.<br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-105\" src=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/das-war-streng-300x274.jpg\" alt=\"Schwarzes Pferd\" width=\"229\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/das-war-streng-300x274.jpg 300w, https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/das-war-streng-768x700.jpg 768w, https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/das-war-streng.jpg 931w\" sizes=\"(max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><br \/><br \/><\/li>\n<li><strong>Reitstunden der speziellen Art<\/strong>. Mit meiner Stute besuchte ich regelm\u00e4ssig Reitstunden. Dabei lernte ich viel \u00fcber die K\u00f6rpersprache. Einerseits die K\u00f6rpersprache des Pferdes, andererseits auch, welche\u00a0 Signale ich mit meinem K\u00f6rper aussende. Es war verbl\u00fcffend, wie mein Pferd reagiert hat, wenn ich einfach in einem Teil des K\u00f6rpers meine Spannung ver\u00e4nderte. Ich begann meine K\u00f6rpersprache im Alltag zu beobachten und einzusetzen.<\/li>\n<li><strong>Energien lesen<\/strong>. W\u00e4hrend der Reitstunden ging es auch immer wieder um das Thema Energien lesen. Ich erinnerte mich, dass ich als Kind sehr viele Energien wahrgenommen habe und im Wald auch mit Elfen und Feen gesprochen habe. Irgendwann habe ich das aber aller verdr\u00e4ngt. Ich f\u00fchlte, dass mir irgendetwas fehlt, konnte es aber nicht genau benennen. Ich begann es dann wieder zuzulassen. Dabei war ich \u00fcberfordert damit. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen soll und was mir das bringen soll.<\/li>\n<li><strong>Die Suche begann<\/strong>. Ich besuchte verschiedene Kurse und Weiterbildungen in denen es um das Wahrnehmen der Energien und den Umgang damit ging. Schlussendlich bin ich auf <a href=\"https:\/\/www.pranichealing.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pranic Healing<\/a> gestossen. Schon nach der ersten Lektion wusste ich, dass es eine Methode ist, die dem entspricht, was ich denke und f\u00fchle. Nun praktiziere ich diese Methode seit \u00fcber elf Jahren.\u00a0<\/li>\n<li><strong>Pranic Healing<\/strong> ist eine ber\u00fchrungslose Energie-Heilmethode. Diese Methode st\u00e4rkt K\u00f6rper und Geist. Dabei wird in der Aura (Energiek\u00f6rper) und den Chakras (Energiezentren) gearbeitet. Dadurch wurde ich gest\u00e4rkt und lernte immer mehr meine wahre innere Essenz kennen. Ich erhielt Kraft und Vertrauen, dies vermehrt in mein Leben zu integrieren. Auch bei dieser Methode lernt ich die Wichtigkeit der Selbstf\u00fcrsorge. Denn nur wenn ich kraftvoll bin, kann ich kraftvolle Energien durch mich durch fliessen lassen und weitergeben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-807\" src=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/8.2-300x200.jpg\" alt=\"Behandlung Pranic Healing\" width=\"239\" height=\"159\" \/><\/p>\n<ul>\n<li><strong>So wurde die Selbstf\u00fcrsorge immer wichtiger f\u00fcr mich<\/strong>. Mein Leben hat sich dadurch total ver\u00e4ndert und meine Lebensfreude ist zur\u00fcck gekehrt. Der Graben zwischen meinen Bed\u00fcrfnissen und meinen Verpflichtungen wurde immer kleiner und ich kann beides gut integrieren. Dabei beachte ich K\u00f6rper und Geist im Zusammenspiel. Mir ist es wichtig dass K\u00f6rper und Geist in die Selbstf\u00fcrsorge integriert werden. Denn nur so k\u00f6nnen wir ein kraftvolles Leben f\u00fchren.\u00a0<\/li>\n<li><strong>Menschen in ihrer Selbstf\u00fcrsorge zu begleiten <\/strong>ist ein grosses Anliegen von mir. Ich <a href=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/angebote\/\">unterst\u00fctze<\/a> immer noch sehr gerne andere Menschen. Dies geschieht aber jetzt auf einer ganz anderen Grundlage. Eine Grundlage, die meine Bed\u00fcrfnisse nicht vernachl\u00e4ssigt. Ich w\u00fcnsche mir, dass so ganz viele Menschen ein freudvolles, liebevolles und kraftvolles Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Denn das braucht die Welt.\u00a0<br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-608 aligncenter\" src=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/166.2-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"157\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/166.2-200x300.jpg 200w, https:\/\/danielathali.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/166.2.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 157px) 100vw, 157px\" \/><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon als Kind wollte ich, dass es allen um mich herum gut geht. Ich hatte und habe ein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr die Emotionen der anderen. Als Kind konnte ich mich noch nicht davon abgrenzen. Ich sp\u00fcrte den Schmerz der Menschen und Tiere um mich herum und wollte am liebsten allen helfen. 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